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Gesetz­liche und frei­willige Jahres­abschluss­prü­fung von kleinen, mitt­leren und großen Kapi­tal­gesell­schaf­ten
 
Die Anfor­derungen an die Erstel­lung eines Jahres­ab­schlus­ses sind in den vergan­genen Jahren konti­nuier­lich ge­stie­gen. Für Unter­nehmen gelten dabei immer höhere Anfor­derun­gen an Rech­nungs­legung, Trans­pa­renz und Risiko­manage­ment. Das deut­sche Handels­recht sieht für viele Unter­nehmen eine ver­pflich­tende jährliche Prü­fung des Jahres­ab­schlus­ses vor. Betrof­fen davon sind ins­be­son­dere Kapital­gesell­schaf­ten (ausge­nom­men kleine GmbH) und Privat­stif­tungen. Es kann aber auch frei­wil­lig also ohne recht­li­che Ver­pflich­tung eine Jahres­ab­schluss­prüfung durch­ge­führt wer­den.
 
Die Organe einer Gesell­schaft haben jähr­lich einen Jahres­ab­schluss auf­zu­stel­len. In diesem wird der Ge­schäfts­ver­lauf in der abge­lau­fenen Peri­ode in einer kom­pri­mier­ten Form dar­ge­stellt. Auf­gabe der Wirt­schafts­prü­fer ist es, die Buch­führung und die Bilan­zie­rung im Hin­blick auf gesetz­liche Ord­nungs­mäßig­keit zu über­prüfen. Das Prüf­ergeb­nis in Form des Be­stäti­gungs­vermer­ks sagt so­mit nichts über die wirt­schaft­liche Lage des Unter­nehmens aus, son­dern bestä­tigt, dass die im Jahres­ab­schluss dar­gestell­te wirt­schaft­liche Lage unter Be­ach­tung des HGB und der Grund­sätze ordnungs­mäßi­ger Buch­füh­rung ein tat­säch­liches Bild der Ver­mö­gens-, Fi­nanz- und Ertrags­lage vermit­telt. Unab­hängig geprüf­te Jahres- und Konzern­abschlüs­se, ob ge­setz­lich vor­ge­schrie­ben oder auf frei­wil­liger Basis, stärken das Ver­trauen in der Öffent­lich­keit.
 
Prüferische Durch­sicht von Jahres­abschlüs­sen
 
Durch die prüfe­rische Durch­sicht wird die Glaub­wür­dig­keit der in den Jahres­abschlüs­sen enthal­tenen Infor­ma­ti­onen erhöht. Sie ist keine Ab­schlussprüfung, aber eine kri­ti­sche Wür­di­gung des Jahres­ab­schlus­ses und ggf. des Lage­be­richts auf Grund­la­ge be­stimm­ter Plau­si­bi­li­täts­beur­teilungen. Dabei kann sich die prüfe­ri­sche Durch­sicht sowohl auf den gesam­ten Jahres­ab­schluss als auch auf nur bestimm­te, wert­rele­vante Teile des Jahres­abschlus­ses bezie­hen. Die prüfe­rische Durch­sicht von Jahres­abschlüs­sen ist eine frei­wil­lige Maß­nahme, die jedoch zuneh­mend von Ban­ken bei der Ver­gabe von Kre­diten ver­langt wird.
  
 
 
 
 
 
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